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Ehe- und Paartherapie


Ehe- oder Paarbeziehungen – unabhängig davon, ob es sich hier um eine Partnerschaft zwischen einer Frau und einem Mann oder um gleichgeschlechtliche Beziehungen handelt - können Konflikte in sich tragen, die das Paar alleine oftmals nicht zu lösen vermag.


Häufig haben sich Probleme, Beziehungsmuster  und Beziehungsblockaden über einen längeren Zeitraum  und in einem schleichenden Prozess manifestiert.


Die neutrale Rolle des Therapeuten




Paartherapie / Beziehungscoaching bietet die Möglichkeit,  die Einstellung zur Beziehung zu überprüfen und den Partner / die Partnerin neu zu entdecken. Sie lernen, mit Krisensituationen umzugehen und diese aus eigener Kraft zu „entschärfen“.


Voraussetzung zur Teilnahme an einer Paartherapie ist, dass beide Partner an der Beziehung arbeiten wollen und zur Veränderung bereit sind.





Durch die zielgerichtete „Beziehungsarbeit“ in einer Paartherapie, in der der Therapeut die neutrale Rolles eines Dritten einnimmt, bietet sich die Chance für konstruktive Klärung und einen Neuanfang.


Es geht darum, Sprachlosigkeiten zu überwinden, lösungsorientiert nach vorne zu schauen und ohne Schuldzuweisungen den eigenen Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen wechselseitig Raum zu geben. Hierbei spielt die Kommunikation zwischen den Partnern - vor allem die Art der Kommunikation - eine entscheidende Rolle.



Beide Partner sind für Veränderungen bereit


Zunächst findet ein Vorgespräch statt


Zunächst findet ein Vorgespräch statt, in dem Zielsetzung und Ablauf gemeinsam geklärt werden.


Die Dauer der Therapie wird von den Klienten bestimmt. In aller Regel handelt es sich um 5 bis 10 Sitzungen, die im ein – bis zweiwöchigen Rhythmus stattfinden.






Wann ist eine Paartherapie sinnvoll?